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Spießer schreibt Glosse „Männer in Strumpfhosen“

Die HAZ veröffentlicht eine Glosse zu Männern in Strumpfhosen

Eine Glosse als journalistische Darstellungsform sollte spöttisch, lustig, karikaturistisch oder überzeichnend sein. Oder, wie die Zeitung, um die es hier geht, schreibt: „Es geht um die skurrilen, absurden und lustigen Erlebnisse des Alltags.“ Aber nicht alles, was den Namen Glosse trägt, erfüllt die Kriterien. Manchmal zeigt der Inhalt nur, wie verkrustet und vorurteilsbeladen das Denken des Verfassers ist. So zum Beispiel die Glosse „Männer in Strumpfhosen“, die Bert Strebe jetzt für die HAZ geschrieben hat . . . mehr lesen

Wieder Diskussion um Balletttänzer in Strumpfhosen

Balletttänzer in Strumpfhosen

Wieder einmal ist eine Diskussion um Balletttänzer in Strumpfhosen entbrannt. Und wieder  sind es die bigotten USA, in denen diese Diskussion stattfindet. Das Internetportal globalcomment.com greift unter der Überschrift „Kontroversen und Missverständnisse über Männer im Ballett“ zwei Ereignisse aus jüngster Zeit auf. Dabei äußerten sich populäre US-Moderatoren abfällig über Männer im Ballett im Allgemeinen, und darüber, dass Balletttänzer Strumpfhosen tragen im Besonderen. globalcomment stellt klar, dass Balletttanz ein anspruchsvoller Leistungsport sei. Er erfordere mehr Kondition . . . mehr lesen

Homophober US-Arzt beleidigt Balletttänzer

Titelseite des Flyers des Louiseville Ballet

Dass Männer, die Strumpfhosen tragen, schwul seien, ist ein Vorurteil, dass sich hartnäckig in der Gesellschaft hält. Das gleiche Vorurteil begegnet Männern, die Ballett tanzen. Es braucht nur ein paar Reizwörter, schon schlägt die Homophobie neue Wellen. Der US-amerikanische Arzt Dr. Roberto Bolli, Herz-Kreislauf-Spezialist an der Universität von Louisville, machte dieser ganz persönlichen Homophobie Luft – und wurde prompt als Chefredakteur der Verbandszeitschrift Circulation Research entlassen. Dies berichten unter anderem die Onlineportale Friendly Atheist und . . . mehr lesen