Wolford und die Cradle to Cradle-Produktion

Wolford Satin Touch 20 in rot

Die Satin Touch 20 Strumpfhosen gehören zum klassischen Wolford Sortiment.

In einem für Onlineverhältnisse nahezu epischen Beitrag beschäftigt sich Birgit Voigt auf bellevue.nzz.ch mit dem Unternehmen Wolford. Genauer gesagt mit dessen Bemühen um die Produktion nachhaltiger Kleidungsstücke. Einen besonderen Fokus legt die Autorin auf die zertifizierte C2C-Methode (C2C = Cradle to Cradle), die der Hersteller von Luxuswäsche für einen Teil seines Sortiments einsetzt. Voigt beschreibt das stetige Bemühen, eine umweltfreundliche Produktion mit umweltschonenden Materalien zu entwickeln, informiert über die bislang entwickelten Produkte und zeigt die Hürden auf, die Wolford auf dem Weg zur Nachhaltigkeit zu überwinden hat. So ist es beispielsweise bislang nicht gelungen, einen BH zu entwickeln, der die C2C-Anforderungen erüllt. Trotz aller Probleme umfasst das aktuelle Wolford-Portfolio inzwischen 28 verschiedene C2C-Produkte. Weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung und Kooperation mit neuen Partner stimmen das Unternehmen zuversichtlich, den Weg der Nachhaltigkeit erfolgreich beschreiten zu können. Voigt resümiert: „Für 2021 hat sich Wolford nun vorgenommen, die Geschichte seiner schadstofffreien und kreislauffähigen Strumpfhosen und Strickkleider besser zu erzählen. Damit will man vermehrt bei der jungen Generation punkten. Die Mütter kaufen Wolford, weil sie Lust auf hohe Qualität gepaart mit Sexyness haben. Die Töchter suchen Teile, die neben dem Gefühl von Luxus auch den Kauf ohne Reue erlauben.“


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