Für Kunst mit Feinstrumpfhosen geehrt

Screenshot kleinezeitung.at | Lisa Reiter

Screenshot von kleinezeitung.at

Die österreichische Künstlerin Lisa Reiter ist für ihr „stringentes Werk und eine klar erkennbare Formensprache“ mit dem dritten Morgenstern-Preis des Landes Steiermark ausgezeichnet worden. Das berichtete kleinezeitung.at. Der Morgenstern-Preis wird laut kultur.steiermark.at „an Künstler und Künstlergruppen aller Sparten vergeben, deren Debüt nicht länger als drei Jahre zurückliegt.“ Kunstschaffende, denen es gelungen sei, mit ihrem Werk wesentlichen Widerhall bei einem überregionalen Publikum und der Fachpresse zu finden, erführen mit diesem Preis eine breitenwirksame Würdigung. Reiter wurde nach den Angaben von kleinezeitung.at mit skulpturalen Serien bekannt, „in denen sie das Gewebe von Damenfeinstrumpfhosen zu ungewöhnlichen Objekten verarbeitet: Sie spannt den Stoff über Drähte und baut so gleichsam organische Objekte, die an Früchte und Kokons erinnern.“ Andernorts würden die Strümpfe zur Leinwand, die sie mit Seidengarn besticke, oder zur Rauminstallation, in der jenes fragile Wachstum anklinge, das sich in Tropfsteinhöhlen beobachten lässt.

Ich hätte an dieser Stelle gern ein Beispiel für die Arbeiten der jungen Künstlerin gezeigt, aber diese hat mir per E-Mail mitgeteilt, dass sie nicht an einer Veröffentlichung auf dieser Seite interessiert sei. Dementsprechend stellte sie mir auch kein Foto zur Verfügung.

 


 

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