Pro und contra beige Strumpfhosen

Hautfarbene Strumpfhose

Hautfarbene Strumpfhosen wirken sich positiv auf das Aussehen der Beine aus.

Rund 100 Jahre nach Abschaffung des Adels in Deutschland interessieren sich immer noch viele Menschen für Königs- und sonstige „Blaublut“-Häuser. Das ist ebenso erstaunlich wie unverständlich. Aus Sicht des Strumpfhosenfans hat die penetrante Berichterstattung über die Royals, derzeit angefüttert durch Harrys Liason mit Meghan Markle, aber etwas Gutes: Markles unbestrumpfter Auftritt bei Verkündung der Verlobung hat eine weltweite Diskussion über das Tragen von Strumpfhosen entfacht, insbesondere das Tragen hautfarbener Modelle. Mein Beitrag zu dieser Diskussion: Ein winziger Bruchteil der Frauen hat makellose Beine. Die sollen auch weiterhin ohne Strumpfhosen herumlaufen. Alle anderen sollten zu ihrem eigenen Vorteil unbedingt Strumpfhosen anziehen. Die lassen das Bein nun einmal gleichmäßiger wirken, quasi wie durch einen Weichzeichner betrachtet, und kaschieren kleine Unregelmäßigkeiten. Der beispielsweise von Harpers Bazaar in diesem Zusammenhang aufgestellten Behauptung „… dass nackte Beine schlicht schöner aussehen als fleischfarbene Strumpfhosen“ ist an dieser Stelle heftig zu widersprechen. Wer den Eindruck erwecken will, keine Strumpfhose zu tragen, muss einfach nur das richtige Modell wählen, um diesen Effekt zu erreichen. Dazu gibt es bekanntlich eine Vielzahl verschiedener Garnstärken, noch mehr Farbvarianten und jede Menge Hersteller, deren Produkte sich farblich selbst dann unterscheiden, wenn Farbe und DEN-Stärke identisch sind. Also einfach ausprobieren, welches Modell welches Herstellers am besten zum eigenen Teint passt. 

 


 



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